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Top 5 der neuen tragbaren Geräte zur Photobiomodulation im Jahr 2025

Von Adèle , am 20. August 2025 , aktualisiert am 9. April 2026 - 8 Minuten Lesezeit
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Die Photobiomodulation steht vor einem Wendepunkt. Was gestern noch den spezialisierten Praxen vorbehalten war, gelangt nun in Form von kompakten, ergonomischen und immer leistungsfähigeren Photobiomodulationsgeräten in die Hände von Privatpersonen. Rotes Licht, Infrarot, kalibrierte Wellenlängen: Die tragbaren Geräte des Jahres 2025 haben sowohl technologisch als auch hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses einen erheblichen Sprung nach vorne gemacht. Hier ein Überblick über die fünf Modelle, die in diesem Jahr besonders im Fokus stehen.

Was ist ein tragbares Gerät zur Photobiomodulation?

Unter Photobiomodulation (PBM) versteht man die Nutzung von Licht, vor allem von rotem und infrarotem LED-Licht, zur Stimulation der Zellen des menschlichen Körpers. Im Gegensatz zu großen Geräten (feste LED-Paneele oder Ganzkörperkabinen) ermöglichen tragbare Geräte eine gezielte Behandlung bestimmter Bereiche: Gesicht, Kopfhaut, Gelenke oder auch bestimmte Körperregionen. Sie senden Wellenlängen aus, die in der Regel zwischen 630 und 850 Nanometern liegen – ein Spektrum, das für seine Wirkung auf die Zellregeneration und das Wohlbefinden des Gewebes bekannt ist.

Dadurch sind diese Geräte leicht zugängliche Mittel zur Gesundheitsförderung, die man zu Hause nutzen kann, ohne sich extra auf den Weg machen zu müssen. Der Absatz dieser Geräte ist in den letzten Monaten sprunghaft angestiegen, angetrieben durch eine wachsende Nachfrage nach selbstständiger, wirksamer und nicht-invasiver Gesundheitsversorgung.

Wie wählt man ein tragbares Photobiomodulationsgerät aus?

Bevor man sich zum Kauf entschließt, sollten einige Kriterien besonders beachtet werden. Die emittierten Wellenlängen bestimmen maßgeblich die gewünschte Wirkung: Rotes Licht (630–660 nm) wirkt eher auf die oberflächlichen Hautschichten, während Infrarotlicht (800–850 nm) tiefer in das Gewebe eindringt. Ein gutes Gerät bietet oft eine Kombination aus beidem.

Die behandelte Fläche, die Ausgangsleistung, die Ergonomie und der Preis sind ebenfalls entscheidende Faktoren. Einige Geräte sind speziell für das Gesicht konzipiert (mit LED-Gesichtsmasken), andere zielen auf die Kopfhaut ab, um bei der Bekämpfung von Haarausfall zu helfen. Wieder andere, vielseitigere Geräte können in mehreren Sitzungen den gesamten Körper behandeln.

Die fünf wichtigsten tragbaren Geräte für die Photobiomodulation im Jahr 2025

THE PBM: das führende Gerät zur Ganzkörper-Photobiomodulation

Es ist schwer, über tragbare Geräte zu sprechen, ohne THE PBM zu erwähnen, das sich als Maßstab im Bereich der Lichttherapie etabliert hat. Sein Ansatz kombiniert rotes und infrarotes Licht in präzise kalibrierten Wellenlängen, wobei besonderes Augenmerk auf Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit im Alltag gelegt wird. Das Gerät ist für die regelmäßige Anwendung konzipiert und zielt eher auf ein schrittweises Wohlbefinden als auf sofortige Ergebnisse ab. Dank seines Designs kann es an verschiedenen Körperstellen eingesetzt werden, vom Gesicht über die Kopfhaut bis hin zu den Gelenkbereichen.

Dank seiner ästhetischen Gestaltung und seines marktüblichen Preises ist dieses Gerät eine der besten Optionen für alle, die sich zum ersten Mal mit der Rotlichttherapie beschäftigen oder diese dauerhaft in ihre Pflegeroutine integrieren möchten.

CurrentBody Skin LED-Lichttherapie-Maske: der Maßstab für die Gesichtspflege

Diese LED-Gesichtsmaske ist eines der meistverkauften Photobiomodulationsgeräte im Kosmetikbereich. Sie nutzt rote und infrarote LEDs mit Wellenlängen von 633 und 830 nm, die für ihre wohltuende Wirkung auf das Hautgefühl und das Hautbild bekannt sind. Ihr umhüllendes Design sorgt für eine gleichmäßige Abdeckung des Gesichts, von den Wangen über die Stirn bis hin zum Kinn. Die Behandlung dauert zehn Minuten, wodurch sie sich leicht in den Tagesablauf integrieren lässt. Der Preis liegt bei etwa 350 Euro, womit das Gerät im mittleren Preissegment für diese Art von Geräten angesiedelt ist.

Kineon Move+ Pro: Beweglichkeit im Dienste des Gelenkwohlbefindens

Das Kineon Move+ Pro zeichnet sich durch seinen modularen Aufbau und seine Vielseitigkeit aus. Es wurde für die Behandlung von Gelenk- und Muskelbereichen des Körpers entwickelt und kombiniert rote LEDs mit einem Laser geringer Leistung, um die Lichtdurchdringung im Gewebe zu maximieren. Dieses tragbare Gerät zur Photobiomodulation des Körpers wird besonders für die Anwendung an Knien, Schultern oder im unteren Rückenbereich geschätzt. Seine lange Akkulaufzeit und die Befestigung mittels eines Riemens erleichtern den mobilen Einsatz. Richtpreis: zwischen 400 und 500 Euro, je nach Händler.

Revian Red: Innovation im Bereich der LED-Gesichtsbehandlung

Revian Red verfolgt einen differenzierten Ansatz: Die LED-Maske nutzt eine sogenannte „Multiwave“-Technologie, bei der mehrere Wellenlängen abwechselnd statt gleichzeitig abgegeben werden. Ziel ist es, während einer einzigen Sitzung verschiedene Hauttiefen anzusprechen. Dieses Photobiomodulationsgerät ist hauptsächlich für die Gesichtspflege gedacht, wobei der Schwerpunkt auf Hautkomfort und einem strahlenden Teint liegt. Die mobile App ermöglicht eine personalisierte Nachverfolgung der Sitzungen. Es ist für rund 600 Euro im Handel erhältlich, was es im oberen Preissegment für ein Gerät für den Heimgebrauch positioniert.

Hairmax LaserBand 82: Photobiomodulation und Kopfhaut

Als anerkannter Spezialist für die Photobiomodulation der Kopfhaut bietet Hairmax mit seinem LaserBand 82 ein Gerät zur Behandlung von Haarausfall an. Dieses tragbare Gerät kombiniert Lasern mit geringer Leistung und roten LEDs, um die Kopfhaut bei einer wöchentlichen Anwendungsdauer von nur wenigen Minuten gleichmäßig zu behandeln. Es wurde in mehreren Beobachtungsstudien klinisch getestet und wird oft als eine der besten Optionen auf dem Markt für diejenigen genannt, die die Vitalität ihres Haares mit Licht unterstützen möchten. Der Preis liegt bei etwa 400 Euro.

Häufig gestellte Fragen zu tragbaren Photobiomodulationsgeräten

Welche Nebenwirkungen hat die Photobiomodulation?

Die Photobiomodulation wird im Allgemeinen gut vertragen. Die berichteten Nebenwirkungen sind selten und geringfügig: ein leichtes Wärmegefühl, vorübergehende Rötungen im behandelten Bereich oder Augenempfindlichkeit bei Anwendung ohne Schutz. Es wird empfohlen, während einer Sitzung niemals direkt in die LEDs zu blicken und die Pflegehinweise des Herstellers zu befolgen. Personen mit bestimmten Hauterkrankungen sollten vor der Anwendung einen Fachmann für Wellness konsultieren.

Ist rotes Licht bei der Gesichtshaut wirksam?

Die rote LED mit einer Wellenlänge zwischen 630 und 660 nm ist eine der am besten erforschten Wellenlängen für die Hautpflege. Sie trägt dazu bei, das Hautgefühl, das Hautbild und das Wohlbefinden im oberflächlichen Gewebe zu fördern. LED-Gesichtsmasken, die diese Wellenlänge nutzen, gehören zu den am häufigsten verwendeten Photobiomodulationsgeräten im Rahmen regelmäßiger Schönheitspflege.

Kann die Photobiomodulation bei Mukositis helfen?

Die Photobiomodulation wird im Zusammenhang mit Mukositis untersucht, insbesondere im Rahmen von Protokollen zur Förderung des Mundkomforts. Mehrere Forschungsteams haben den Einsatz von LED-Lampen und Geräten mit geringer Leistung zur Unterstützung der Behandlung von Mukositis-Symptomen untersucht. Diese Ansätze sind Teil eines ganzheitlichen Ansatzes zur Förderung des Wohlbefindens. THE PBM bietet auf seiner Website detaillierte Informationen zu diesem Thema.

Was ist der Unterschied zwischen einer LED-Leuchttafel und einem tragbaren Gerät?

LED-Panels sind großflächige, meist stationäre Geräte, mit denen sich in einer Sitzung ausgedehnte Körperbereiche bestrahlen lassen. Tragbare Geräte bieten eine größere Anwendungsflexibilität und sind oft preisgünstiger, decken jedoch eine begrenztere Fläche ab. Für eine gezielte Anwendung (Gesicht, Kopfhaut, Gelenkbereiche) ist ein tragbares Gerät in der Regel ausreichend und praktischer.

Wie lässt sich eine Behandlung mit Rotlichttherapie in den Alltag integrieren?

Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zu einer wirksamen Anwendung. Bei den meisten Photobiomodulationsgeräten werden je nach Zielsetzung zwei- bis fünfmal pro Woche Sitzungen von 10 bis 20 Minuten empfohlen. Es ist ratsam, schrittweise zu beginnen und die Häufigkeit an das eigene Befinden anzupassen. Die spezifischen Anwendungshinweise für jedes Gerät sind in der Gebrauchsanweisung des Herstellers und auf der Produktwebsite aufgeführt.

Tragbare Photobiomodulation: Mit Bedacht wählen

Der Markt für tragbare Photobiomodulationsgeräte bietet im Jahr 2025 eine echte Auswahl an Geräten, die für verschiedene Anwendungsbereiche geeignet sind: Gesichtspflege, Zellregeneration, Wohlbefinden der Kopfhaut und Gelenkgesundheit. Entscheidend ist, ein Gerät zu wählen, dessen Wellenlängen klar angegeben sind, dessen Preis den angebotenen Funktionen entspricht und dessen Hersteller den Anwender mit fundierten Pflegehinweisen unterstützt.

Wenn Sie mehr über die Rotlichttherapie und ihre Anwendungsmöglichkeiten erfahren möchten, stellt Ihnen THE PBM auf seiner Website ausführliche Informationen zur Verfügung.

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Adele

Als leidenschaftliche Anhängerin der Photobiomodulation entschlüssle ich diese Technologie, um sie für alle zugänglich zu machen. Mit einem rigorosen und wohlwollenden Ansatz teile ich Ratschläge, Analysen und Erfahrungsberichte. Mein Ziel ist es, Sie zu einem aufgeklärten Gebrauch zu führen, ohne Wunder zu versprechen. Willkommen in der leuchtenden Welt von The PBM.